und nicht mehr in die Welt zu blicken wagten (...),
so wie verzagen und versagen
doch immer Zweifel vor sich schoben
und jeder Schritt unmöglich war -
wie doch das Ende aller Gnade
die Antwort jeder Hoffnung war, ...
ja so wie selbst die Herzen
mit der Welt verharren wollten
und die Furcht vor dem Verlust gewann ---
So müssen wir nun jede Silbe sprechen,
den Pulsschlag wieder neu zu Boden ringen,
so müssen wir die Furcht der Schranken brechen
- denn jeder Herzenswunsch wird auch gelingen!
Und wie die Möwenkinder einst zu fliegen hofften,
so öffnen wir die Schwingen nun dem Tag,
gleich was der Morgen noch versprochen und verhüllet -
- wir wissen doch, es führt nur jeder Weg ans Ziel. -
Und so betreten wir den Weg voll Hoffen
und sprechen jede Furcht als Zuversicht,
bleibt auch das Ende manchmal offen,
so wissen wir: es fällt nicht ins Gewicht. [ ]
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