wenn wir Eisblumen von unseren Fensterscheiben kratzen,
weil keine Hoffnung mehr übrig geblieben ist,
Traurigkeit aus unseren Herzen,
wenn selbst der liebste uns nichtmehr liebt,
und nur ein einsamer letzter Punkt noch geblieben ist,
dort am fernen Horizont,
wo das Licht immer schmäler wird;
wenn die Hoffnung nur zuletzt stirbt,
in den von der Liebe genarbten Herzen,
wo bleibt dann die Hoffnung auf den letzten Tag (,)
der (doch) niemals kommen wird,
auf den, der uns an der Hand nehmen wird,
und in das untergehende/ schwindende Licht hineinführen,
dorthin, wo Land und Horizont sich vermengen,
und Leben doch niemals sein kann,
jenseits der Existenz,
ein Ort in uns,
ein Ort an dem wir wohnen können,
bleiben, existieren, lieben,
ein Ort an dem wir schlafen können
- und niemals aufwachen.
denn der Traum ist eine bessere Hoffnung,
eine Bessere Welt,
eine Existenz die niemals real ist,
und doch mehr als wir uns erhoffen dürfen,
eine Welt in der das Leben enden kann.
Denn das ist es, was endlich enden muss,
jenes Leben, das ich mir nicht nehmen kann.
Doch da wird niemand kommen(,)
um mich an der Hand zu nehmen,
und zu jenem Ort zu führen
an dem Träume wahr werden können,
an dem Hoffnung noch existieren darf,
und Traurigkeit nur eine Ausflucht ist, um die Eintönigkeit des Glücks zu verbergen.
Doch dieser Ort existiert nicht.
Wird niemals nicht geschehen,
weil er nicht kommen wird. -
Aber warum sollte mich auch jemand an der Hand nehmen wollen,
mich, die ich nie laut genug um Hilfe zu schreien wagte;
aber warum sollte mich auch jemand tragen wollen,
mich, die ich immer zu Stolz war, um den Schmerz in meinen Füßen einzugestehen.
Und jene wenigen, die Zeugen waren,
hätten es doch nicht angemessen gefunden.
Und doch blieb etwas.
Die Hoffnungslosigkeit.
Was ich brauche ist ein Ende. (??)
[ ]
Doch er wird nicht gehn.
Er wird stehen bleiben.
So wie ich ihn kenne. -
Er wird mich nicht festhalten,
er wird mich nicht führen,
er wird nur da sein.
Denn er existiert nicht. (?? Denn es gibt ihn nicht.??) {wirklich (??)
Kalter Frost an den Fensterscheiben,
Eisblumen neben meiner Stirn,
und ich blicke hinaus.
Doch was ich erblicke {sehe(??)
ist nicht die Welt die ich kenne,
es ist die Traurigkeit.
Hallo, werte Freundin.
So sehen wir uns wieder.
Wenn die Kälte Blumen an die Fensterscheiben malt,
und die Hoffnung wie Frost (/Rauch?) aus meinem Atem verdampft,
wenn die Hoffnung nur zuletzt sterben kann,
und jener Tag nie kommt.
_/-?) Was bleibt dann noch?
Nur die Hoffnung auf die Ewigkeit.
(Die niemals existieren wird.)
Denn wer wird mich schon an der Hand nehmen?
[ 5. September 2011] copyright Lilly Lime
I' ll try one last time. ...
I promised. -
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