ein klarer Himmel
von Wolken getrübt,
ein frostiger See
mit stillen Wassern,
eine kaum getrübte Oberfläche,
still und glasklar,
von keinem Windhauch getrübt
spiegelnde Oberfläche, ungetrübt,
kein Laut durchdringt die Stille,
schweigend unter den schwarzen Schwingen der Nacht,
wartend,
die tiefen schwarzen Wasser
wie die Spiegel unserer Seelen ...
unbeschreiblich verzauberter Blick,
uns den Atem nehmend,
wartend auf den Stein es zu brechen ...
verzauberter Glaspalast aus dunklen Wassern,
still und unbrechbar,
uns alle in den Bann ziehend,
der stumme Blick eines Zauberers,
uns fesselnd ohne Worte,
ein stiller Zauberbann zu unseren / ungerührten Herzen ...
unbegreiflich,
jene stillen Wasser der Seen,
Spiegel der Herzen
und doch nichts zeigend
in ihrer schwarzen Tiefe,
schwarze Seen bei Nacht,
umgeben von Riet,
ihre glatte Oberfläche
das Auge der Welt,
wer will sie jeh ergründen können ...
13.12.2005 Lilly Lime
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