Ich sitze da
und denke an dich,
lang und fürchterlich
denke ich
sehr intensiv
an dich,
so schaurig, fürchterlich ...
Und ich denke an dich.
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Ich sitze da
und denke an mich,
dich und mich ...
denke an Gestern
und an Heute,
und manchmal,
ja manchmal denke ich ,
auch an Morgen,
an meine/ die vielen traurigen Sorgen
meiner verliebten Seele,
denke an dich wie du
neben mir sitzt ...
du lächelst verschmitzt,
und vielleicht,
denkst auch du
gerade an mich ...
denn ich denke an dich ...
Ich denke an dich
ganz fürchterlich
in schaurig schöner Nacht,
wenn es leise in/ hinter meinen/m Ohren/ Rücken lacht,
mit deinem schelmischen Grinzen,
denke an deine Augen im glitzernden Mondlicht,
denn es ist dein Lachen,
dass so fröhlich in meiem Herzen sprudelt,
in deinen Augen lacht,
in jener fröhlichen Mondnacht
in der ich an dich denke ...
denn ich denke zurück an dich,
an dich und deine glitzernde Mondnacht ...
Denn ich denke an dich.
Ich denke an dich ganz fürchterlich,
in gar so depressivem Schwermut,
dumpf in Trübsal versunken
denn du hast mir noch immer nicht geantwortet,
noch nicht zurückgedacht in meinem Gedankenspiel,
denn nie scheinst du an mich zu denken,
mir auch nur Beachtung zu schenken,
bin nie in deiner Gedankenwelt,
so scheint es ...
aber vielleicht,
hast ja auch du
manchmal an mich gedacht,
in solch einer fahlen Mondnacht wie heute ...
wer weiß das schon ...
doch ich denke an dich ...
und vielleicht grüßt auch du mich einmal zurück
- mein Glück - ...
bitte denk an mich!
...
denn ich denke an dich ...
denke an dich ganz fürchterlich ...
ich denke an dich ...
17.11.05 Lilly Lime
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